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So vermeiden Sie unerwünschte Flecken oder Abdrücke beim Auftragen von Mikrozement

Gründe, die zu Flecken im Mikrozement führen und Lösungen für Flecken. Prozesse zur Vermeidung möglicher Imperfektionen.

Markierung von Fliesenfugen

Einige Punkte müssen beachtet werden, um die Markierung von Fliesenfugen zu vermeiden:

  • Wir müssen auf den Unterschied der Absorption zwischen Fliesen und Fugen achten: das im Mikrozement enthaltene Harz wird unterschiedlich absorbiert, wenn keine Vorkehrungen getroffen werden, besteht die Gefahr, dass sie beim Trocknen in Form eines visuellen Spektrums erscheinen (visuelles Muster). Auch Feuchtigkeit in den Fugen verursacht diesen Fehler.
  • Die Fugen sind in der Regel hohl, sie liegen nicht auf einer Ebene mit der Fliese, der Rückzug der Mikrozement erzeugt nach dem Trocknen ein Relief im Fugenbereich (Reliefmuster)

Deshalb schaffen wir mit unserem System eine Schicht, die isoliert und nivelliert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass nach dem Füllen der Fugen eine Trocknungszeit von 24 Stunden eingehalten wird, bevor mit dem Auftragen der Microbase begonnen wird

marcas de las juntas de los azulejos por humedad

Kellenabdrücke, Hervorhebung von Unregelmäßigkeiten der vorherigen Schicht

Wir müssen den Mikrozement auftragen, ohne Grate oder Reliefs zu hinterlassen, die den Durchgang der Kelle zeigen, und diese Unvollkommenheiten in jeder Schicht abschleifen. Wenn wir über eine Schicht mit Graten auftragen, werden diese Reliefs kopiert.

Mit der Stahlkelle und einem Übermaß an Druck verursachen diese Unregelmäßigkeiten den Effekt "verbrannte" dunkle Flecken, die den Mangel an Schleifen der unteren Schicht widerspiegeln.

 

Schleifen von Unregelmäßigkeiten

Wir müssen den Mikrozement nach jeder Schicht schleifen, um den im vorherigen Abschnitt beschriebenen Effekt zu vermeiden.

Wir führen ein sanftes Aufrauen mit einem Rotations-Schleifer mit niedriger Drehzahl oder mit Hilfe eines Schleifhandschuhs und Siliziumkarbid-Schleifpapier durch.

Zirka 3 Stunden nach dem Auftragen wird eine Veränderung im Ton des Mikrozements heller, dies zeigt an, dass der Mikrozement begehbar und hart genug ist, um mit dem Schleifen fortzufahren, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftung des Raumes beeinflussen diese Zeitspanne.

Wir empfehlen, vor 12 Stunden nach dem Auftragen zu schleifen, damit die Beschichtung keine übermäßige Härte erreicht hat und dieser Schritt komplizierter ist.

marca de quemado de llana

 

 

Manchas del exceso de lijado

Cuando efectuemos el lijado de la última mano de microcemento debemos asegurarnos de trabajar suavemente, con 1 Schichtcogeremos la lijadora o el guante de lijado y con la otra iremos comprobando con el tacto si el lijado es correcto. Si trabajamos adecuadamente evitaremos tres tipos de manchas características: círculos, curvas de nivel y marcas negras.

La lijadora tendrá que ser del tipo roto-orbital para evitar dejar círculos. Procuraremos mantenerla en movimiento de forma constante sin incidir de forma prolongada en el mismo sitio. Si el lijado fuese excesivo acabaríamos viendo el microcemento de la anterior mano y dejando unas "curvas de nivel" características que indicarían que hemos pasado a la capa inferior. En cuanto la lija se desgaste tendremos que cambiarla, si no realizamos el cambio, la lija pasa de lijar a pulir dejando marcas negras en el microcemento.

Exceso de bruñido en el microcemento

Los retoques cuando ya empieza a secar el microcemento dejarán marcas evidentes y poco estéticas, lo más adecuado cuando el acabado no es el deseado es volver a aplicar 1 Schichtadicional.

Repasar en exceso una zona con la llana dejará marcas oscuras. Esto puede ocurrir por ejemplo, cuando se acumule material en suelos al final del recorrido de la aplicación obligándonos a recoger el microcemento sobrante y a trabajarlo de más con la llana.

Si repasas en exceso una zona lo que haces es forzar el secado. Este problema se refleja en el blanqueamiento de la zona. Por ejemplo: Una pared negra podría tener manchas grises mucho más claras que el color elegido.

Si el aplicador repasa mucho toda la superficie o aprieta demasiado la superficie puede quedar de un color más claro. Es muy típico ver una pared negra que parece gris.